So schön war das Festival! DANKE an alle Beteiligten!
Es war ein Abenteuer und ein Erfolg, der all unsere Erwartungen übertroffen hat!
Gemeinschaftlich wohnen,
bauen und wirtschaften!
DANKE an alle Beteiligten! > Zum Rückblick
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Der Intro-Film für das Festival ist da: Laut, lebendig und voller Haltung!
Die mitorganisierenden Initiativen stellen sich vor – mit ihren Themen, Perspektiven und Visionen für ein solidarisches Morgen. Von Klimagerechtigkeit bis Teilhabe, von Nachbarschaft bis Systemwandel: Hier zeigen Menschen, wofür sie brennen.
Ein Vorgeschmack auf zwei Tage voller Austausch, Ideen und echter Begegnung.
Freut Euch auf eine anregende Mischung aus politischen Inhalten, spannenden Diskursen, lockerem Austausch, inspirierenden Exkursionen, guter Musik und vielem mehr.
Alle Tickets sind bereits vergeben.
Das Festival findet vom 19. bis 20. Juni 2026 auf dem Gelände des Kunstvereins Wagenhalle e.V. in Stuttgart statt. Alles, was Ihr sonst noch wissen müsst, erfahrt Ihr hier.
Außerdem erhaltet Ihr Antworten auf die häufigsten Fragen.
Es war ein Abenteuer und ein Erfolg, der all unsere Erwartungen übertroffen hat!
Ursprünglich waren die kostenlosen Tickets aufgrund der großen Nachfrage bereits vergriffen. Doch nun gibt es gute Nachrichten: Die Ticketbegrenzung wird spontan aufgehoben.
Wichiger Hinweis zu Kartenzahlung vor Ort!
»Die stetig wachsende Zahl der wohnpolitisch engagierten, gemeinwohlorientierten Initiativen, Projekte und Organisationen zeigt sich erstmals gemeinsam in ihrer Buntheit. Vieles wurde bereits geschafft, mehr ist nötig und möglich.«
»Gemeinschaftliches Wohnen verbindet Generationen, fördert Verantwortung füreinander und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Ich freue mich daher sehr, dass mit dem Zusammen Leben Festival verschiedene Akteure zusammenkommen und sich zu neuen Wohnformen austauschen, vernetzen und informieren – ein Ziel des Projekts ,WIN für Gemeinschaftliches Wohnen', das mein Haus gerne fördert.«
»Inklusives Wohnen verdient Förderung, weil es Barrieren abbaut und Teilhabe ermöglicht. Es stärkt Gemeinschaft, bekämpft Einsamkeit und schafft Räume für Kreativität und Vielfalt. So wächst Solidarität in einer Gesellschaft, die niemanden ausschließt. Wir brauchen mehr davon!«